31.1.10

Mein Gehirn und ich

Das könnte ich ja auch mal noch erzählen.
Ich habe nämlich etwas geträumt. Und das sogar in Echtzeit (Jack Bauer, ick hör dir trapsen), in der Nacht von Freitag auf Samstag.
Mama war nämlich schwanger, und das Kind kam am 29. zur Welt - was ich ziemlich cool fand, genau eine Woche nach meinem Geburtstag.
Im Kreise von komischen Verwandten, die ich nicht kenne (nicht zu verwechseln mit meinen komischen Verwandten, die ich kenne), wurde dann bekannt gegeben, dass das Baby ein Junge ist und auf den Namen Jacques Per getauft werden wird - was mit allgemeinem Wohlwollen zur Kenntnis genommen wurde. (Ich habe im Traum vor Rührung an Michaels Schulter geweint.)
Die unbekannten, komischen Verwandten verkündeten sodann, dass sie ein Geschenk für den kleinen Jacques Per hätten: Eine Reise für die ganze Familie nach Afrika, zur Safari. Außerdem würde dem Jungen dann vor Ort ein exklusives Namensarmband von Swarovski angepasst werden. (Ich habe den Prototypen hierfür gesehen - es war im Grunde ein Stück Mullbinde mit aufgeklebtem Bling.)
Leiderleider fragt mich ja nie einer nach meiner Meinung, und so ergab es sich, dass die Afrikareise genau dann stattfindet, wenn ich mit Archäää Herrn Pedersen in London Lundun bin. Schlecht, aber hilft ja alles nix: Man kommt wohl nur einmal nach Afrika zur exklusiven Anpassung eines Namensarmbandes...

Kommentare:

Archäää hat gesagt…

Meinst du, ich kann das dann irgendwie verrechnen und doppelt so lange in Lundun bleiben?

Claudi hat gesagt…

Nein, aber du kannst meinen Sitzplatz im Flugzeug auf der Rückreise für deine Einkäufe/Aufrisse benutzen.

Archäää hat gesagt…

YESSS! Ich und mein Zukünftiger danken!

Claudi hat gesagt…

Ihr könnt ja dann mal ne Karte schreiben aus dem Vi-Va-Verliebtenland :]